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Die Lavalampe besteht aus einem flaschenartigen Behälter. Unter diesem Behälter ist eine Glühbirne montiert. In dem flaschenartigen Behälter sind zwei nicht lösliche Substanzen. Die Substanzen verfügen über eine einheitliche Dichte, weisen allerdings verschiedene Wärmeausdehnungskoeffizienten auf. Durch die Glühbirne wird der Inhalt des Behälters sowohl erwärmt als auch beleuchtet. Typische Farben sind die Lavalampe in rot, blau, grün, orange und pink. Des Weiteren gibt es Mini, riesen, glitter, usb Lampen in riesiger oder mega Ausführung, damit jeder seine geeignete Größe und Form findet.
Die Lavalampen erfordern je nach Modell 30 Minuten bis zu drei Stunden um sich aufzuheizen. Um Schäden zu verhindern, sollte die Lavalampe nicht länger als acht Stunden in Betrieb genommen werden.
C. R. Darling beschrieb einen Test, bei dem er ein Gefäß mit Wasser füllte und dieses von unten auf etwa 80°C erhitzte. Er goss das erhitzte Wasser in Anilin. Das Anilin hat bei einer Temperatur von 63°C ebenso ein spezifisches Gewicht wie Wasser. Bei ansteigender Erwärmung dehnt sich Anilin massiver aus als Wasser. Das Anilin regeneriert sich an der Oberfläche als große Blase. An der Oberfläche kühlt es sich ab und die Blase neigt sich zum Boden des Gefäßes. Dort entstehen anschließend neue Blasen und steigen an die Oberfläche des Gefäßes. Bei gleichbleibenden Grundvoraussetzung führt sich der Prozess endlos fort. Die unterschiedlichen Anordnungen der ablösenden Blasen ist interessant anzuschauen.
Die günstigsten Lavalampen sind ab 7 Euro erhältlich. Der Maximalpreis kann allerdings auch bis auf 100 Euro steigen.
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